GENERAL REQUESTS:
freieklasse.akbild@gmail.com

PARTICIPATE?
freieklasse.akbild.welcome@gmail.com




Dienstag, 22. Juli 2014

LEBENSMITTEL KUNST: EIN HAPPENING MIT GEBURTSTAGSKUCHEN UND SOZIALER PLASTIK


22 07 2014, 18.00H
Kunstraum Niederoesterreich, Herrengasse 13, 1014 Wien

Julischka Stengele lädt uns anlässlich ihres Geburtstages zu einem Kuchenpicknick in den Kunstraum Niederösterreich ein. Die Künstlerin bietet mit diesem Happening eine Gelegenheit zum Beisammensein, zum Austausch, zum gemeinsamen Essen und Trinken und der Möglichkeit, die Kunst der Begegnung auf unterschiedliche Weise sichtbar werden zu lassen.

Modelliermasse, Papierbögen und (Lippen-)Stifte stehen für die Teilnehmenden bereit, etwa um ganz nach Belieben den Händedruck einer Begrüßung festzuhalten, Umarmungen ins Material zu falten oder anderen Zuneigungsbekenntnissen visuell Ausdruck zu verleihen. Auch Schokoladentorte und Rotwein werden ihre Spuren hinterlassen und ebenso nach der Beendigung des Abends davon zu erzählen wissen.

Um das Mitbringen von Kuchen und Torten wird gebeten!

Ein Abend im Rahmen der Ausstellung
Dissens : Wiederholung.



http://www.kunstraum.net/
http://freieklasseakbild.blogspot.co.at/


Foto: (c) Julia Fuchs

Mittwoch, 2. Juli 2014

Performanceabend - For Tonight Just Inner Space

10 07 2014, 19.00H
Kunstraum Niederoesterreich, Herrengasse 13, 1014 Wien

Am 10. Juli laden die Künstler_innen der Ausstellung DISSENS : WIEDERHOLUNG zu einem Performanceabend in den Kunstraum Niederösterreich.

Die Akteur_innen des Abends setzen ephemere Formen  künstlerischer Praxis in Beziehung zu permanenten. Angela Strohberger beleuchtet in Lichtung, Some Glances die Arbeiten  der Ausstellung  Dissens:  Wiederholung und ihre Verortung im institutionellen Rahmen. Denise Fragner und Lina Ruske teilen mit eine absage an die fotografie / bilder. ein liebeslied für die gegenüber. ein versuch, aufzuräumen und begehren zu formulieren einen persönlichen Moment ihres einjährigen Künstlerinnen-Dialoges Einander erzählen von Orten.  In Closed Circuit macht Julischka Stengele die bürokratischen Seiten des Kunstschaffens einen Arbeitstag lang sichtbar.  Mona Hermann übersetzt die Entwicklung ihrer Arbeit Präsenz Bibliothek in den Raum. Mit Patrick Wiesauer kann im Rahmen von Interaktive Performance mit Make-Up an diesem Abend das Auftragen von Schminke als Moment der Begegnung erprobt werden und Sophie Utikal wirft in (nicht) aufhören Licht durch Verdichtungen auf die Störkörper ihres Arbeitserlebens.

Eine Einladung um zusammenzukommen, zum gemeinsamen Sehen, Hören, Denken und Sprechen.

ab 12.30H Julischka Stengele: Langzeitperformance Closed Circuit
19.00H
Mona Hermann: Buchpräsentation Präsenz Bibliothek mit Teresa Novotny, Lilly Pfalzer u.a.
Patrick Wiesauer: Interaktive Performance mit Make-Up
Sophie Utikal: Zwischenpräsentation (nicht) aufhören
Denise Fragner, Lina Ruske: Einander erzählen von Orten
Angela Strohberger mit Magdalena Fischer, Marlies Surtmann und Carolina Frank: Lichtung. Some Glances.
u.a.
 Bild: Patrick Wiesauer
























Freitag, 27. Juni 2014

Einladung zum Workshop

Eine Kooperation des Kunstraum Niederoesterreich und der Freien Klasse an der Akademie der bildenden Künste Wien

crafting desire: dreaming

Traumfänger bauen: ein Workshop zu Phantasma, Imagination und Kunst

mit Matthias Julian im Rahmen der Ausstellung Dissens : Wiederholung
05 07 2014, 11.00 H
Dauer: ca. 3 Stunden
Teilnahme frei
Kunstraum Niederoesterreich
(Herrengasse 13, 1014 Wien)

Das Objekt des Traumfängers als Ausgangspunkt für ein Nachdenken über die Bedeutungen des Träumens, des Wünschens, der Imagination – und als Möglichkeit zur Materialisation dieser Denk- und Wahrnehmungsprozesse.

Im Workshop soll den Verbindungen dieser 'Praktiken der Phantasie' – nicht nur – mit Kunstobjekten (bzw. den Repräsentationen im Feld der Kunst und den Strukturen, die das Feld konstituieren) nachgegangen werden. Welche Bedeutungen haben diese Praktiken in unseren individuellen Alltagserfahrungen? Welche Rolle spielen sie auf der mikro- und nanopolitischen Ebene sozialer gesellschaftlicher Verhältnisse? Inwiefern kann uns eine Aufmerksamkeit auf diese 'Vorgänge des Imaginären' helfen, neue Perspektiven zu gewinnen auf die subversiven politischen Potentiale von Kunst – ein anderes Verständnis der Möglichkeiten künstlerischer Arbeit, Realität zu verändern, Verschiebungen herzustellen?

Die Funktion eines Traumfängers soll es sein schlechte, unerwünschte Träume abzuhalten und jene durchzulassen, die schön sind, die uns gut tun. Diesen Gedanken weiterführend können wir überlegen: Welche unserer Träume und der ihnen zugrundeliegenden Begehren (desires) visualisieren und bringen eine Welt hervor, die wir uns als Zukunft wünschen?

Es wird eine Ein- sowie Anleitung geben und einen Grundstock an Material dafür, dass jede_r Teilnehmer_in einen Traumfänger bauen kann (crafting), welche anschließend noch für die Dauer der Ausstellung im Kunstraum bleiben oder gleich mitgenommen werden können.
Bitte nimm zusätzlich selbst Material mit, z.B. Perlen, Bänder, Fäden, kleine Objekte, Federn, Reifen, etc. das du selbst zum Bauen verwenden willst oder das dir interessant dafür erscheint – die Wahl der Materialien muss sich nicht daran orientieren, wie Traumfänger üblicherweise aussehen.

Anmeldung erwünscht!
Projektkoordination: Magdalena Fischer


Freitag, 6. Juni 2014

Freie Klasse exhibiting at Kunstraum Niederösterreich


DISSENT : REPETITION

Attempting a regardful practice


06 06 2014 - 26 07 2014

An exhibition by the Open Class of the Academy of Fine Arts Vienna with Angela Strohberger, Carolina Frank, Delal Isci, Denise Fragner, Julischka Stengele, Lina Ruske, Magdalena Fischer, Manuel Carreon Lopez, Marlies Surtmann, Matthias Julian, Mona Hermann, Patrick Wiesauer, Sophie Utikal, Thomas Trabitsch and others.



Opening (c) eSel.at Lorenz Seidler


Imagine: a place that different people with diverse interests can appropriate for themselves together. A place where a regardful being with and alongside one another is possible. Neighbourhoods. Demarcations. Encounters.

The members of the Open Class have taken the questioning of the existing structures of the Vienna Academy of Fine Arts as the starting point for the testing and working out of a different form of artistic education, teaching and cooperation as a learning situation. Based on the interest in concerning themselves with non-hierarchical, self-determined possibilities of the shared knowledge and art production and with the format of the exhibition, a concept for a specific practice of exhibiting in the Kunstraum Niederoesterreich developed. A movement of positions into an already described space in which the implementation of a concept in a field of tension between individual and collaborative ways of working develops.

Dissent: from the existing structures, but also within the group. How can resistance and disagreement be conceived? How to deal with it and what to make out of it?

In the exhibition project a curatorial framework is created by means of structuring through slots. The term slot describes a spatial or temporal window or a trace that is followed. In the process, there is a place for permanent elements alongside those that develop or occur sporadically. This structure enables the participating artists to organise themselves together in the gallery and to provide a place and visibility for different ways of working and their materialisations. A continuous exchange of views has been a central aspect since the start of the work on the exhibition: an explaining and showing, relating the various positions to one another, referentialities, the toleration of repetitions.

The period of time that the Open Class designs in the Kunstraum can be understood as an attempt to make a polyphonic, processual approach communicable. Alongside many works that invite participation, formats such as guided tours and discussions are intended to make the discourses of the exhibition accessible and invite people into a discussion.


Curated by Concept: Open Class





Kunstraum Niederösterreich
Herrengasse 13,
1014 Vienna
Tel +43 1 90 42 111

www.kunstraum.net

Opening hours
Tue.-Fri. 11.00 - 19.00
Sat. 11.00 - 15.00
Mon., Sun. and public holidays closed


Donnerstag, 29. Mai 2014

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung "Dissens : Wiederholung" am 5. Juni um 19.00 im Kunstraum Niederösterreich

Wir würden Dich gerne zur Eröffnung der Ausstellung "Dissens : Wiederholung" der Freien Klasse an der Akademie der bildenden Künste Wien am 5. Juni im Kunstraum Niederösterreich einladen.

Mit Angela Strohberger, Carolina Frank, Delal Isci, Denise Fragner, Julischka Stengele, Lina Ruske, Magdalena Fischer, Manuel Carreon Lopez, Marlies Surtmann, Matthias Julian, Mona Hermann, Patrick Wiesauer, Sophie Utikal, Thomas Trabitsch u. a.


(c) Carolina Frank





























Stell dir vor, ein Ort, den sich unterschiedliche Menschen mit vielfältigen Interessen gemeinsam aneignen können. Ein Ort an dem ein aufmerksames Neben- und Miteinander möglich ist. Nachbarschaften. Begrenzungen. Begegnungen.


Die Mitglieder der Freien Klasse haben die Hinterfragung der bestehenden Strukturen an der Akademie der bildenden Künste Wien zum Ausgangspunkt genommen für ein Probieren und Erarbeiten einer anderen Gestaltung von künstlerischer Ausbildung, Lehre und Zusammenarbeit als Lernsituation. Aus diesem Interesse heraus, sich mit nonhierarchischen, selbstbestimmten Möglichkeiten der gemeinsamen Wissens- und Kunstproduktion, sowie mit dem Format Ausstellung zu beschäftigen, entstand ein Konzept für eine spezifische Praxis des Ausstellens im Kunstraum Niederösterreich. Eine Bewegung von Positionen in einen bereits beschriebenen Raum, in dem sich die Umsetzung des Konzepts in einem Spannungsfeld zwischen individuellen und kollaborativen Arbeitsweisen entwickelt.
Dissens: zu den bestehenden Strukturen, aber auch innerhalb der Gruppe. Wie kann Widerständigkeit und Uneinigkeit gedacht werden? Wie damit umgehen, was daraus machen?


Im Ausstellungsprojekt wird mit einer Strukturierung durch Slots ein kuratorisches Rahmenwerk geschaffen. Der Begriff Slot bezeichnet ein räumliches beziehungsweise zeitliches Fenster, oder eine Spur, der nachgegangen wird. Permanente Elemente haben Platz neben solchen, die sich entwickeln oder punktuell stattfinden. Diese Struktur ermöglicht den beteiligten Künstler_innen sich gemeinsam im Ausstellungsraum zu organisieren und unterschiedlichen Arbeitsweisen und deren Materialisierungen Platz und Sichtbarkeit zu geben. Seit dem Beginn der Arbeit an der Ausstellung ist ein zentraler Aspekt der kontinuierliche Austausch: ein Erzählen und Zeigen, das Bezugnehmen der verschiedenen Positionen aufeinander, Referenzialitäten, das Zulassen von Wiederholungen.
Die Zeit, die die Freie Klasse im Kunstraum gestaltet, kann als Versuch verstanden werden, eine vielstimmige prozessuale Herangehensweise vermittelbar zu machen. Neben vielen Arbeiten die Partizipation ermöglichen, sollen Formate wie Führungen und Gespräche die Diskurse der Ausstellung zugänglich werden lassen und zu einer Auseinandersetzung einladen.


Kurator_in Konzept: Freie Klasse


Die Freie Klasse an der Akademie der bildenden Künste Wien wurde im Sommer 2011 von Studierenden gegründet. Sie funktioniert als strukturelle Intervention und Alternativmodell zum Meisterklassenprinzip. Form und Inhalt der Lehre werden von den Mitgliedern selbst gewählt und organisiert, Projekte gemeinsam geplant und gestaltet. Dabei werden mögliche Potentiale bereits etablierter Räume ausgelotet und neue Herangehensweisen an Wissensvermittlung erprobt. Die Freie Klasse ist greifbar als Plattform, auf welcher der Beitrag der Mitarbeitenden zugleich Struktur und Richtung der Zusammenarbeit bestimmt.
Verschiedene Ansätze der Selbstorganisation und der gemeinsamen künstlerischen Arbeit wurden verwirklicht: Unter anderem fand im November 2011 das Symposium Photography Unplugged zu möglichen Konsequenzen eines erweiterten Fotografiebegriffs statt. In den Projekten Die Beziehung zum Verhältnis im Verhältnis zur Beziehung und Mitteldichte Faserplatte (im Rahmen des Monats der Fotografie 2012) wurde fokussiert auf Autor_innenschaft, Referenzialität, Materialitäten und transdisziplinäre Kollaboration. Der Begriff der Spontanen Architektur stand in Tiflis im Sommer 2013 im Zentrum der Auseinandersetzung. Aktuell beschäftigen wir uns hauptsächlich mit der Umsetzung der Ausstellung im Kunstraum sowie mit der Bedeutung von Kommunikation und ihren Strukturen.

Eröffnung 05.06 19:00
Begrüßung: Christiane Krejs
Zur Ausstellung: Sophie Utikal, Denise Fragner, Patrick Wiesauer
Performance im Horoskopzelt: Risotto, Martin Chramosta
Carry On, Wiedergegebenes, Angela Strohberger ( nicht allein)
Musik Musik Musik (von mehr als einer Person und DJ Playlist)

(c) Freie Klasse


Links:
http://www.kunstraum.net
http://www.kunstraum.net/de/programm/158-eroeffnung-dissens-wiederholung
http://www.kunstraum.net/de/presse

Kunstraum Niederoesterreich
Herrengasse 13
A-1014 Wien
Tel +43 1 90 42 111
office@kunstraum.net

Öffnungszeiten Di - Fr 11.00 - 19.00
Sa 11.00 - 15.00
Mo, So und Feiertag geschlossen

Ausschnitte: AG zeitgenössische künstlerische Lehre 10. - 26. 4. 2014 an der HGB Leipzig

Im Rahmen des Projekts AG zeitgenössische künstlerische Lehre sind Denise Fragner und Thomas Trabitsch, Mitglieder der Freien Klasse (akbild), in Leipzig gewesen und haben zwei Formate gestaltet. Wir würden gerne ein paar Bilder davon teilen. Alle Fotos wurden gemacht von Lina Ruske. Magdalena Fischer hat unter anderem die Tapete designed.

(c) Lina Ruske

Kurzbeschreibung AG zeitgenössische künstlerische Lehre:



Initiator_innen des Projekts sind:

Cora Czarnecki
Philipp Rödel
Lina Ruske

(Danke, ihr seid großartig!)

Mehr Information und das gesamte Programm: http://www.hgb-leipzig.de/agzkl

zwei stimmen die hier sind
aus der freien klasse
an der akademie
in wien


(c) Lina Ruske


(c) Lina Ruske
(c) Lina Ruske










































































ein raum den es nicht gibt
von der freien klasse
an der hochschule
in leipzig


(c) Lina Ruske



(c) Lina Ruske








(c) Lina Ruske


(c) Lina Ruske

(c) Lina Ruske
(c) Lina Ruske

(c) Lina Ruske